Die Industrialisierung in Indien (Nützliche Hinweise)

Die Industrialisierung in Indien (Nützliche Hinweise)

Die Industrialisierung in Indien!

Die dampfbetriebene Maschinen begann schon früh in Indien und anderswo in Südasien und das Tempo seiner Erweiterung Betrieb war recht schnell. Zwischen 1850 und 1914 wurden wichtige Industrien im Land etabliert. Die Produktion von Jute und Baumwolltextilien war enorm und das Eisenbahnnetz war so umfangreich wie den dritten Platz in der Welt zu haben.

Diese Bedingungen hatte geführt Karl Marx, optimistisch zu sein, dass Indien bald eine entscheidende und führende Wirtschaft des Subkontinents werden würde. Aber warum war es so, dass nach fast hundert Jahre optimistisch Industrie Bedin­gen blieb das Land nicht industrialisierten und einer der weltweit zum Zeitpunkt der Unabhängigkeit Ärmsten ist eine große Frage, die die Aufmerksamkeit der Intellektuellen gesucht hat.

Die Antwort auf diese Frage liegt in der folgenden:

(A) Das Land war unter der Kolonialherrschaft, in der Industrieunternehmen im Wesentlichen von der britischen war. Geld, Geist und Management denen der Ausländer waren, die indus eingeführt­Versuchsmaschinen, machte ihre revolutionäre Einsatz in England und brachte sie nach Indien für ihre eigene Fertigung eingeben­Prises.

Eisenbahnnetz wurde von ihnen für ihren eigenen Gebrauch hergestellt. Somit wird die unternehmerische Initiative, Maschinen und Infra­Strukturen waren im Wesentlichen von den Herrschern und gemeint waren, ihnen zu helfen, ihre Geschäftsinteressen zu eigen.

(C) Die Kastenstruktur und traditionelle Aussichten der Menschen gehemmt unternehmerische Versorgung. Berufe von den meisten Menschen waren erblich und Berufswechsel beschränkt. Modernisierung und Urbanisierung eingesetzt hatte bis dahin nicht und Bildungsniveau war erbärmlich niedrig.

(D) Die Bevölkerung des Landes war groß, aber aufgrund der Tatsache, dass das Pro-Kopf-Einkommen sehr niedrig war und ein großer Teil dieser Einnahmen in den nicht monetarisiert Aktivitäten erzeugt wurde, wurde die Investition stark eingeschränkt. Es ist interessant, die Schätzung von Phyllis Deane zu beachten, dass das Pro-Kopf-Einkommen von England im Jahre 1750 dreimal in den frühen 1950er Jahren, dass der durchschnittliche Inder war.

(E) Die traditionellen nicht-landwirtschaftlichen Industrien, wie Steinschnitzen, Elfenbeinarbeiten, Teppichweberei, handloom Arbeit und viele andere Handwerksarbeiten waren zumeist Luxusgüter, die den Umfang eines kleinen Markt hatte. Die fürstlichen Staaten und Zamindare waren die einzigen Käufer dieser Produkte.

Diese aristokratische Klasse war ein winziger Bevölkerung und konnte nicht fortgesetzt werden, ihren Status zu einem späteren Zeitpunkt zu erhalten. Die Luxusgüter hatte so einen kleinen Markt, die aufgrund ihrer Rückgang noch geschrumpft kleinere was zu schweren Krisen zu den Handwerkern durch ihre Fähigkeit bedeutungslos machen und sie in die kleine Menge Lebensniveau zu machen.

(F) Die Art der Nachfrage war einer der wichtigsten Faktoren, unternehmerische Versorgung zu beeinflussen. Indien „s Bevölkerung, zu Beginn des 19. Jahrhunderts war etwa 200 Millionen, die auf 417 Millionen bis zum Jahr 1947 schwoll aber aufgrund der sehr geringen durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen, das enorme Bevölkerungs konnte nicht erfor­sitate Einführung von Maschinen und moderner Technik. Die meisten Aktivitäten der Leute waren unmonetized.

(G) Die Lieferung von Maschinen und moderner Technologie nach Indien wurde auch wegen der Tatsache gehemmt, dass aufgrund underde­wickelten Zustand des Landes, die meisten der Produktionsfaktoren waren teuer, mussten Maschinen importiert werden und das Humankapital war meist ungelernte und Kraftstoff und inländischen Transport war teuer.

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